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Bülow-Cummerow: Die preußischen Finanzen
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Erscheinungsdatum: 01.04.1845, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die preußischen Finanzen, Auflage: 2. Auflage von 1945 // [2. Aufl.] Reprint 2019, Autor: Bülow-Cummerow, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betriebswirtschaft und Management, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 172, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 421 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 01.10.2020
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Die preußischen Finanzen
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Die preußischen Finanzen ab 109.95 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Krise, Reformen - und Finanzen.
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Erscheinungsdatum: 21.07.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Krise, Reformen - und Finanzen., Titelzusatz: Preußen vor und nach der Katastrophe von 1806., Redaktion: Kloosterhuis, Jürgen // Neugebauer, Wolfgang, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Kulturgeschichte // Preußen // Wirtschafts // u. Sozialgeschichte // Rechtsgeschichte // Sozialgeschichte // Verfassungsgeschichte // Wirtschaftsgeschichte // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 346, Abbildungen: Tabellen, Reihe: Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte. Neue Folge. Beihefte // Quellen und Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte (Nr. 9), Gewicht: 454 gr, Verkäufer: averdo

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Die preußischen Finanzen
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Die preußischen Finanzen ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Bülow-Cummerow: Politische und finanzielle Abhandlungen. [2. Aufl.] Reprint 2019. Aus dem Bereich: Bücher,

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300 Jahre externe Finanzkontrolle in Deutschlan...
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Erscheinungsdatum: 17.03.2014, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: 300 Jahre externe Finanzkontrolle in Deutschland - gestern, heute und morgen, Titelzusatz: Festschrift zur 300. Wiederkehr der Errichtung der Preußischen General-Rechenkammer, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Redaktion: Engels, Dieter, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland // Finanzwirtschaft // Haushalt // öffentlich // Haushaltsrecht // Öffentlicher Haushalt // Rechtsgeschichte // Verfassungsgeschichte // Besteuerung // Steuerrecht // Öffentliche Finanzen // Öffentliches Recht // Preußen // Finanzverwaltungs // und Haushaltsrecht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 654, Abbildungen: 10 farbige Abbildungen, 1 Schwarz-Weiß- und 1 farbige Tabellen, 2 Tabellen (darunter 1 farbige), 10 farbige Abbildungen. 654 S., Gewicht: 1339 gr, Verkäufer: averdo

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Friedrich Wilhelm I.
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Friedrich Wilhelm I. von Preußen: ein Monarch der WidersprücheKönig Friedrich Wilhelm I. (1688-1740), Wegbereiter für Preußens Vormachtstellung, war bereits zu Lebzeiten eine höchst kontroverse Herrscherfigur. Anders als sein Sohn Friedrich der Große, der ein begnadeter Fachmann in Sachen Selbstinszenierung war, oder sein Großvater, dem "Großen Kurfürsten", nach dem er benannt ist, wurde er von Anfang an ambivalent beurteilt.Frank Göse, Spezialist für die frühneuzeitliche preußische Geschichte, legt die erste umfassende Biographie des Monarchen vor und beurteilt ihn entschieden aus seiner Zeit heraus. Er zeichnet die Rolle des Königs an der Entwicklung Preußens nach und würdigt seine Leistungen in der Finanz-, Wirtschafts- und Militärpolitik.Friedrich Wilhelm I. im Kontext seiner Zeit: Vom Kronprinz zum "größten inneren König" PreußensDer Weg vom ärmlichen Staat an der Peripherie zum mächtigen Land: Großes Panorama Preußens in der ersten Hälfte des 18. JahrhundertsWie der"Soldatenkönig" und "roi sergeant" den preußischen Staat als Militärmonarchie prägteWelche Werte prägten Friedrich Wilhelm und wie trug seine Herrschaft zum negativen Preußenbild bei? "Bildungsfeind" und "Kunstbanause": Warum König Friedrich Wilhelm I. kein Sympathieträger warAls Vater trat er despotisch auf und beschwor innerhalb der Familie schlimme Zerwürfnisse herauf. Als Herrscher ordnete er seinen "lieben blauen Kindern", den Soldaten seines Königsregiments, alles unter. Mit cholerischen Charakterzügen, Geiz und Misstrauen ausgestattet weckte er beim Adel Ablehnung. Gleichzeitig stellten seine umfassenden Reformen im Bereich Bildung, Finanzen und Militär die Weichen für den oft deklarierten "preußischen Sonderweg". Frank Göse analysiert in diesem Sachbuch die Person Friedrich Wilhelms I. prägnant und nachvollziehbar im Kontext seiner Herrschaftspraxis. So macht er den Weg frei für eine möglichst vorurteilsfreie Beurteilung des preußischen Königs!

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Stand: 01.10.2020
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Friedrich Wilhelm I.
39,10 € *
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Friedrich Wilhelm I. von Preußen: ein Monarch der WidersprücheKönig Friedrich Wilhelm I. (1688-1740), Wegbereiter für Preußens Vormachtstellung, war bereits zu Lebzeiten eine höchst kontroverse Herrscherfigur. Anders als sein Sohn Friedrich der Große, der ein begnadeter Fachmann in Sachen Selbstinszenierung war, oder sein Großvater, dem "Großen Kurfürsten", nach dem er benannt ist, wurde er von Anfang an ambivalent beurteilt.Frank Göse, Spezialist für die frühneuzeitliche preußische Geschichte, legt die erste umfassende Biographie des Monarchen vor und beurteilt ihn entschieden aus seiner Zeit heraus. Er zeichnet die Rolle des Königs an der Entwicklung Preußens nach und würdigt seine Leistungen in der Finanz-, Wirtschafts- und Militärpolitik.Friedrich Wilhelm I. im Kontext seiner Zeit: Vom Kronprinz zum "größten inneren König" PreußensDer Weg vom ärmlichen Staat an der Peripherie zum mächtigen Land: Großes Panorama Preußens in der ersten Hälfte des 18. JahrhundertsWie der"Soldatenkönig" und "roi sergeant" den preußischen Staat als Militärmonarchie prägteWelche Werte prägten Friedrich Wilhelm und wie trug seine Herrschaft zum negativen Preußenbild bei? "Bildungsfeind" und "Kunstbanause": Warum König Friedrich Wilhelm I. kein Sympathieträger warAls Vater trat er despotisch auf und beschwor innerhalb der Familie schlimme Zerwürfnisse herauf. Als Herrscher ordnete er seinen "lieben blauen Kindern", den Soldaten seines Königsregiments, alles unter. Mit cholerischen Charakterzügen, Geiz und Misstrauen ausgestattet weckte er beim Adel Ablehnung. Gleichzeitig stellten seine umfassenden Reformen im Bereich Bildung, Finanzen und Militär die Weichen für den oft deklarierten "preußischen Sonderweg". Frank Göse analysiert in diesem Sachbuch die Person Friedrich Wilhelms I. prägnant und nachvollziehbar im Kontext seiner Herrschaftspraxis. So macht er den Weg frei für eine möglichst vorurteilsfreie Beurteilung des preußischen Königs!

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Stand: 01.10.2020
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Fürst Pückler
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"Wer mich ganz kennenlernen will, muss meinen Garten kennen, denn mein Garten ist mein Herz", sagte Hermann von Pückler-Muskau. Der Nachwelt als der "grüne Fürst" und Begründer der Landschaftsarchitektur in Deutschland bekannt, sprachen die Zeitgenossen eher vom "tollen Pückler". Er war visionärer Landschaftsgestalter, Weltreisender, Dandy, Playboy, Skandal- und Reiseschriftsteller, meistverkaufter Autor seiner Zeit, Verschwender und Pleitier, Exzentriker, der weiße Hirsche vor seine Kutsche spannte, Abenteurer, der eine Ballonfahrt über Berlin und eine Tauchfahrt in die Themse unternahm, begnadeter Gesellschafter, befreundet mit den Geistesgrößen seines Jahrhunderts, Gourmet, Ananaszüchter und Genießer (nicht Erfinder) des farbig geschichteten Eises, das als Pückler-Eis berühmt wurde. Den reichen Erben und Parkgestalter von Muskau trieb die Größe seines Unterfangens in den Ruin, nicht weniger ehrgeizig war sein nächstes Projekt, der Umbau seines Erbschlosses und die Anlage des Landschaftsgartens in Branitz. Er heiratete die Tochter des preußischen Staatskanzlers Hardenberg und ließ sich pro forma scheiden, um mit einer Geldheirat in England seiner Probleme Herr zu werden, vergebens. Reisen führten ihn an die Höfe orientalischer Herrscher und in die Wildnis Afrikas. Auf einem Sklavenmarkt kaufte er sich ein minderjähriges Mädchen, Machbuba, nahm sie als Geliebte (und Verwalterin seiner Finanzen!) mit auf Reisen durch Ägypten, den Libanon, die Türkei und zurück auf sein Lausitzer Schloss. Und selbst seinen Tod inszenierte er mit großer Geste und ließ sich in einer eigens errichteten Pyramide in Branitz beisetzen. Dorothee Nolte zeichnet das Charakterbild eines Lebenskünstlers, der "mutwillig und schwärmerisch, heute sinnlich, morgen innerlich" mit Welt und Leben spielte und "das Spielwerk mit Leidenschaft" verfolgte. Die Autorin lädt zu einem anekdotischen Streifzug durch den reich und bunt bestellten Lebensgarten des Fürsten Pückler ein. Ihn "ganz kennenzulernen" hat er uns seine einzigartigen Parks hinterlassen - wie gut, wie interessant, wie faszinierend, durch dieses Buch schon einmal erste Bekanntschaft zu schließen!

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Stand: 01.10.2020
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Fürst Pückler
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"Wer mich ganz kennenlernen will, muss meinen Garten kennen, denn mein Garten ist mein Herz", sagte Hermann von Pückler-Muskau. Der Nachwelt als der "grüne Fürst" und Begründer der Landschaftsarchitektur in Deutschland bekannt, sprachen die Zeitgenossen eher vom "tollen Pückler". Er war visionärer Landschaftsgestalter, Weltreisender, Dandy, Playboy, Skandal- und Reiseschriftsteller, meistverkaufter Autor seiner Zeit, Verschwender und Pleitier, Exzentriker, der weiße Hirsche vor seine Kutsche spannte, Abenteurer, der eine Ballonfahrt über Berlin und eine Tauchfahrt in die Themse unternahm, begnadeter Gesellschafter, befreundet mit den Geistesgrößen seines Jahrhunderts, Gourmet, Ananaszüchter und Genießer (nicht Erfinder) des farbig geschichteten Eises, das als Pückler-Eis berühmt wurde. Den reichen Erben und Parkgestalter von Muskau trieb die Größe seines Unterfangens in den Ruin, nicht weniger ehrgeizig war sein nächstes Projekt, der Umbau seines Erbschlosses und die Anlage des Landschaftsgartens in Branitz. Er heiratete die Tochter des preußischen Staatskanzlers Hardenberg und ließ sich pro forma scheiden, um mit einer Geldheirat in England seiner Probleme Herr zu werden, vergebens. Reisen führten ihn an die Höfe orientalischer Herrscher und in die Wildnis Afrikas. Auf einem Sklavenmarkt kaufte er sich ein minderjähriges Mädchen, Machbuba, nahm sie als Geliebte (und Verwalterin seiner Finanzen!) mit auf Reisen durch Ägypten, den Libanon, die Türkei und zurück auf sein Lausitzer Schloss. Und selbst seinen Tod inszenierte er mit großer Geste und ließ sich in einer eigens errichteten Pyramide in Branitz beisetzen. Dorothee Nolte zeichnet das Charakterbild eines Lebenskünstlers, der "mutwillig und schwärmerisch, heute sinnlich, morgen innerlich" mit Welt und Leben spielte und "das Spielwerk mit Leidenschaft" verfolgte. Die Autorin lädt zu einem anekdotischen Streifzug durch den reich und bunt bestellten Lebensgarten des Fürsten Pückler ein. Ihn "ganz kennenzulernen" hat er uns seine einzigartigen Parks hinterlassen - wie gut, wie interessant, wie faszinierend, durch dieses Buch schon einmal erste Bekanntschaft zu schließen!

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